Mit eigenen Fotos Geld verdienen

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Es ist vermutlich nicht nur der Traum eines jeden Hobbyfotografen, mit seinen eigenen Werken bares Geld zu verdienen. Was viele nicht wissen ist, dass es tatsächlich die Möglichkeit gibt, die eigenen Fotografien im Netz zum Kauf und zur Benutzung zur Verfügung zu stellen.

 

 

Stockfotografie

Der Begriff „Stockfotografie“ leitet sich aus dem Englischen „to have in stock“ - also „auf Lager haben“ oder „vorrätig haben“ - ab und beschreibt eine Art der Fotografie, deren Inhalte und Motive sehr deutlich, fast schon übertrieben dargestellt sind.

 

Wollen Sie also Geld mit Hilfe der Stockfotografie verdienen, sollten Sie genau darauf achten, welches Motiv dargestellt werden soll und wie Sie dies am besten in Szene setzen können.

Verzichten Sie dabei möglichst auf jegliche Requisiten oder Accessoires, die nichts mit dem eigentlichen Bildinhalt zu tun haben. Diese lenken den Betrachter ab und verfälschen die Wirkung der Fotos. Auch auf Markenschutz und Urheberrecht ist beim Fotografieren stets zu achten. Es sollten keine expliziten Markennamen zu erkennen sein (Getränkedosen oder -flaschen, Textillabels, etc.). Bei Personendarstellungen sollten Sie zudem sicherheitshalber auf ein Model-Release (die schriftliche Zustimmung der abgebildeten Person zur Verwendung des Fotos) zurückgreifen.

Das Prinzip der Stockfotografie findet immer größeren Anklang, es öffnen stets neue Agenturen.

Eine davon ist das Team der kanadischen Fotografieagentur „iStockphoto“. Seit 2006 gehört das Unternehmen zu „Getty Images“, einer der führenden Bildagenturen weltweit. Das Ziel des Unternehmens ist es, sowohl professionellen Fotografen als auch Hobby- und Amateurfotografen eine virtuelle Plattform zu bieten. Zahlreiche Unternehmen, aber auch Privatpersonen wie Blogger, sogar Bildungs- und Verbandeinrichtungen greifen oft und gerne auf Stockfotografien, beispielsweise zu Werbezwecken zurück.

 

Ein weiteres Beispiel ist die, mehr als 14 Millionen Fotos umfassende, Datenbank Fotolia, deren Sitz sich in New York befindet. Ziel dieser Datenbank ist es, Fotografen eine Anerkennung für ihr kreatives Schaffen zu bieten. Neben der Bestätigung im Netz (beispielsweise in sozialen Netzwerken) steht den Anbietern hier die Veröffentlichung der Fotos in Aussicht.

 

Doch wie hoch ist letzten Endes das Honorar für den Fotografen?

Fotolia unterscheidet hierbei zwischen nicht-exklusiven Fotos, die mit 20 bis 46 Prozent des Verkaufspreises vergütet werden und exklusiven Fotos, bei denen die Bezahlung von 35 bis zu 65 Prozent des Umsatzes betragen kann.

 

 

Das Unternehmen iStockphoto zahlt den Fotografen nicht-exklusiver Bilder etwa 15 Prozent des Verkaufspreises, wobei sich dieser Prozentsatz abhängig von der Verkaufsmenge auf bis zu 45 Prozent erhöhen kann.

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www.fotolia.de
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www.istockphoto.com


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Kommentare: 2
  • #1

    Markus (Freitag, 09 September 2016 16:08)

    Darf ich hier meine Buchempfehlung drunter setzen?
    "Geld verdienen mit Stockfotografie" ist als E-Book oder Taschenbuch günstig bei Amazon erhältlich. http://amzn.to/2bZ2QEw

  • #2

    WarumDa (Donnerstag, 22 September 2016 10:59)

    Hallo Markus,
    Ja Sie könnnen gerne die Buchempfehlung darunter setzen. Gerne können Sie sich auch per Email bei uns melden, falls Sie einen Gast Artikel bei uns veröffentlichen wollen.
    Mit freundlichen grüssen das WarumDa Team