Passives Einkommen: Lass für Dich arbeiten!

passives einkommen

Der Wunsch, durch das eigene Einkommen finanziell unabhängig zu werden und das auch noch mit möglichst wenig Arbeitsaufwand, steckt wohl auch in Dir. Während dein herkömmlicher Beruf höchstwahrscheinlich mindestens acht Stunden Arbeit pro Tag beansprucht und dabei nur ein mittelmäßiges Einkommen abwirft, kann das mit einem passiven 

Einkommen ganz anders aussehen. Da nur wenige Menschen diese Möglichkeit nutzen, besteht hier die Chance, sich einen finanziellen Vorteil zu sichern.

Was genau ist ein passives Einkommen?

Bestimmt hast auch Du schon von dem sogenannten“ passiven Einkommen “ gehört. Jedoch wissen nur die Wenigsten, was genau sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt. Deshalb soll Dir hier zunächst die passende Definition gezeigt werden.

 

Bei einem passiven Einkommen handelt es sich um eine finanzielle Einnahme, für die jedoch weder Zeit, noch Geld investiert werden muss. Ein normales Arbeitsverhältnis baut darauf auf, dass der Arbeitnehmer einen festen Stundenlohn zugeschrieben bekommt.

 

Je nachdem wie viele Stunden im Monat er anschließend arbeitet, ergibt sich daraus sein festes monatliches Gehalt. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes aktives Einkommen. Es wird also die Zeit des Arbeitnehmers direkt gegen Geld eingetauscht. Dabei steigt 

das Gehalt gewöhnlich mit der Erfahrung des Arbeitnehmers an. Denn je länger er oder sie in einem Unternehmen beschäftigt ist, desto höher wird der Stundenlohn. Anders sieht dies bei den passiven Einkommen aus. Dabei handelt es sich um Zahlungsströme, welche durch eine Automatisierung entstehen. Für diese Zugangsströme muss also nicht direkt gearbeitet werden.

 

Um Dir auf eine seriöse Art und Weise zu erklären, was ein passives Einkommen genau ist, muss jedoch auch erwähnt werden, dass ein passives Einkommen auch nicht vom Himmel fällt. Auch hier ist harte Arbeit nötig, bis Du an dem Punkt angelangst, für Dein passives Einkommen nicht mehr arbeiten zu müssen.

 

Das heißt besonders zu Beginn, wirst Du relativ viel Zeit in dein passives Einkommen investieren müssen. Diese benötigte Zeit nimmt dann jedoch relativ schnell ab.

Auch hier gibt es Risiken

 Aber natürlich ist auch ein passives Einkommen nicht frei von Risiken. So kann es passieren, dass sich die investierte Zeit letztendlich leider nicht auszahlt. Hohe Anfangsinvestitionen können ebenfalls notwendig sein. Dementsprechend ist es auch möglich, dass diese sich nicht auszahlen werden. Je nachdem, in welcher Branche dein passives Einkommen angesiedelt sein soll, sind auch die Mitbewerber und die schwankenden Marktpreise eine große Gefahr. Ein passives Einkommen sollte deshalb nicht unüberlegt kreiert werden.

Das passive Einkommen verdienen

Wenn Du dich dennoch dazu entscheidest, Dir ein passives Einkommen zuzulegen, dann stellt sich natürlich die Frage, wie Du das machen möchtest. Die klassische Methode ist beispielsweise der Handel mit Aktien oder mit Immobilien. Hierfür musst Du jedoch zunächst relativ viel Geld und auch Zeit investieren.

 

Schließlich sind weder Aktien, noch Immobilien günstig. Damit Du dein Geld nicht verlierst, ist es außerdem wichtig, dass Du dich vorab sehr ausführlich über die Investition informierst. Wenn Du das machst, dann eröffnet sich Dir jedoch die Möglichkeit relativ schnell und ohne viel Aufwand Geld zu verdienen.

 

Das kann dann in den darauffolgenden Jahren für Neuinvestitionen genutzt werden. Komplett neue Investitionen sind dann also nicht mehr nötig. Wenn es besonders gut läuft, kannst Du ab diesem Zeitpunkt vielleicht sogar von deinem passiven Einkommen leben. Das passive Einkommen könnte dann aus Mieteinnahmen, Dividenden oder auch anderen Auszahlungen bestehen. Im allerbesten Fall, erhältst Du diese Auszahlungen und Einnahmen natürlich in regelmäßigen Abständen. Der Vorteil ist dann, dass Du finanziell abgesichert bist, ohne dafür arbeiten zu müssen.

Passives Einkommen: Das unverzichbare Internet

Der klassische Handel mit Aktien, benötigt theoretisch keinen Zugang zum Internet. Auch der Handel mit den Immobilien, wäre theoretisch ohne Internet möglich. Jedoch eröffnet die Nutzung des Internets vielfältige Möglichkeiten, die den Aufbau des passiven Einkommens deutlich vereinfachen. Wenn Du dein passives Einkommen in Zukunft online verdienen möchtest, dann hast Du den entscheidenden Vorteil auf deiner Seite, dass dafür keine großen finanziellen Investitionen nötig sind.

 

Normal ist es allerdings, dass die Software oder Ausstattung dafür gekauft werden muss. Diese kostet zwar einige 100 €, ein Investitionsrisiko liegt jedoch nicht vor. Im schlimmsten Fall würde sich beides schließlich sehr gut wieder verkaufen lassen. In den ersten Monaten würdest Du, neben seinem eigentlichen Beruf und dem Aufbau des passiven ein, als relativ wenig Freizeit haben.

 

Das sollte Dir bewusst sein. Die Zahlungsströme werden sich auch erst nach einiger Zeit deutlich erhöhen. Denn sie verlaufen im Normalfall überproportional. Dafür sind sie relativ unabhängig von Marktschwankungen. Nach einiger Zeit weißt Du dann, auf welche Faktoren deines passiven Einkommens es wirklich ankommt. Auch die richtige Benutzung der Software und die Automatisierungen, werden Dir sehr viel Zeit sprachen.

 

Dadurch ist es möglich, dass ganze Homepages von einer Art Autopilot gesteuert werden. Zum Geldverdienen, musst Du somit nicht einmal vor dem PC sitzen. Nach einigen Jahren, ist es realistisch, dass Du nur noch wenige Stunden pro Woche arbeiten musst, um dein passives Einkommen zu verdienen.

 

Um im Internet Geld passiv zu verdienen bzw. ein Residualeinkommen zu erzeugen, gibt es mehrere Möglichkeiten, die Webseite "Passives-Einkommen-aufbauen"stellt verschiedene Möglichkeiten vor. Deine automatisierte Strategie oder auch deine Homepage arbeiten dann rund um die Uhr für Dich. Das funktioniert auch, wenn Du im Urlaub bist oder grade deine Freizeit genießt.

 

Daher trägt das passive Einkommen auch den namens Zusatz“ passiv“. Denn Du musst nicht mehr aktiv und damit selbst dein Geld verdienen. Deine Verdienste werden Dir dann auf Konten bei Google, wie etwa PayPal gutgeschrieben.

 

Anschließend kannst Du dein Guthaben auf Dein normales Girokonto überweisen lassen. Es muss jedoch noch einmal betont werden, dass dieser Zustand erst nach einigen Jahren eintreten wird. Zuvor ist vor allem die Investition von Zeit ausschlaggebend und unabdinglich.

 

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