WERDEN sIE Gastblogger AUF WARUMDA


Auf WarumDa können Sie als Gast Blogger kostenlos einen Artikel veröffentlichen

 

WarumDa Gastblogger AGB

- Keine Backlink Pflicht

- mindestens 600 Wörter

- maximal 2-3 Links zu deinem Blog im Artikel

- Einen kurzen Text über ihren Blog für die Gastblogger Hall of Fame

- Nur auf Absprache den Gast-Artikel auf anderen Blogs veröffentlichen!

- Kostenloser Eintrag in die Gast Blogger "Hall of Fame" auf WarumDa

- Für den Inhalt und Rechtsverstösse der auf WarumDa veröffentlichen Gast Blogger Artikel ist der Gast Autor verantwortlich.

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

BESUCHERZAHLEN ERHÖHEN MIT GASTARTIKEL

Einen Artikel als Gastblogger auf einem fremden Blog zu veröffentlichen kann eine Reihe von Vorteilen mit sich bringen, ist jedoch auch mit einigen Verhaltensregeln verbunden. Als unbekannter Musiker wäre das erste was du machst, nach draußen zu gehen um dich der Öffentlichkeit zu präsentieren, anstatt in deinem Wohnzimmer oder deiner Garage Konzerte zu veranstalten, weil es in diesem Stadium einfach wichtig ist Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Ähnliches gilt auch für dich als Blogger. Einen Beitrag in einem etablierten Blog kann deine Bekanntschaft steigern, Vernetzungen erschaffen und zu mehr Traffic für deinen eigenen Blog sorgen. Doch diese große Chance kommt auch mit einer Reihe von großer Verantwortung, denn dein Gastbeitrag soll ja nicht nur simple Werbung für deine eigene Person und Blog sein, sondern auch qualitativ hochwertigen Content erschaffen.

 

Wenn du dich also dazu entschlossen hast dein Profil durch eine Reihe von Gastbeiträgen zu verbessen, dann ist die erste Frage natürlich welchen Artikel du bei wem veröffentlichst. Internetseiten wie Bloggerjobs.de können dir dabei helfen durch Inserate eine passende Umgebung zu finden. Vielleicht kennst du jedoch auch Artverwandte Blogs und könntest dich mit dem Autor oder der Autorin kurzschließen, ob er bzw. sie nicht einen Gastbeitrag von dir veröffentlicht. Vielleicht sucht ein Blog auch eine Urlaubsvertretung und du kannst somit dein Können unter Beweis stellen.

 

Wenn die ersten Schritte getan sind, dann ist es ganz wichtig eine gewisse Zuverlässigkeit zu bewahren. Liefere deinen Artikel pünktlich ab, damit eventuelle Rückfragen geklärt werden können, bevor der Artikel endgültig geschaltet wird. Beachte, dass manche Blogger ihre Artikel schon Wochen vorausplanen, weil sie eine gewisse Veröffentlichungsstrategie damit bezwecken. Egal auf welche Deadline man sich geeinigt hat, halte sie wirklich ein. Doch jeder Eile zum Trotze achte auf Zeichensetzung und Rechtschreibung! Immerhin ist dein Gastartikel auch eine Art Aushängeschild für dich und Leser die dich noch nicht kennen, bekommen vielleicht einen falschen Eindruck von dir.

 

Zur eigentlichen Absprache gehören auch eventuelle Vorgaben. Sicherlich ist es dein Gastbeitrag, doch jeder möchte, dass der Artikel sanft ins bisherige Design eingebettet ist und nicht wie ein Dorn im Fleisch raussticht und somit fehl am Platze wirkt. Dazu gehören verlinkte Bilder, Artikellänge und auch die Ansprache der Zielgruppe. Natürlich solltest du deinen eigenen Stil beitragen, sonst wäre ein Gastbeitrag ja auch sinnlos, doch wenn es deswegen kreative Unstimmigkeiten gibt, wäre vielleicht ein anderer Gastblog sinnvoller für dich.

 

Vermeide es bitte deinen Gastartikel unverändert auch auf deinem Blog zu veröffentlichen oder gar den gleichen Gastbetrag ohne weitere Absprache auf mehreren Blogs zu hinterlassen. Selbstverständlich darfst du deine regulären Leser auf deinen Gastartikel aufmerksam machen und einen Link zum anderen Blog hinterlassen. Diese Vernetzung ist ja genau was du mit dem Gastbeitrag erreichen willst.

 

Generell kannst du davon ausgehen, dass der Bloginhaber dich kurz vorstellen und ins rechte Licht rücken wird, so dass du ohne eine Eingangsbiografie direkt zum Kern deines Artikels kommen kannst. Nicht selten schrecken längere Passagen über deine Person potenzielle Neuleser ab, von daher beginne lieber in Medias Res und komme gleich zur Sache.

 

Nachdem dein Beitrag veröffentlich wurde, solltest du auch noch den Anstand besitzen und auf eventuelle Fragen in den Kommentaren antworten. Warum sollten Leser auch deinen Blog lesen, wenn sie nicht das Gefühl haben, dass sie direkt mit dir in Kontakt treten können? Es geht immerhin ja nicht darum Leserschaft abzuwerben, sondern sich als Teil der Familie zu etablieren und deine neue Familie musst du natürlich auch den notwendigen Respekt entgegenbringen.

 

Deine Vorteile als Gastblogger sind dabei mannigfaltig. Ein Gastartikel wird auf jeden Fall deine Sichtbarkeit erhören und dich bekannter machen. Ebenso zeigst du eine gewisse Reife und Themensicherheit, sonst hätte dich der etablierte Blog ja nicht eingeladen, weshalb du auch als Experte für dein Thema präsentiert wirst. Durch die Zusammenarbeit mit dem anderen Blogger kannst du auch auf einen Erfahrungsschatz zurückgreifen, da der Blogger bzw. die Bloggerin auch ein Interesse daran haben, dass du guten (und vor allem unique) Content lieferst.

 

Eine weitere Möglichkeit ist natürlich auch sich selbst Gastblogger einzuladen um auf diese Art und Weise für Vernetzungen zu sorgen. Dafür solltest du einigermaßen etabliert sein, damit deine Gastblogger auch einen Anreiz haben Content für dich zu entwickeln, doch man muss dafür keiner der ganz großen sein. Eine Möglichkeit für mehrere Blogs wäre es sich gegenseitig Gastbeiträge zu schreiben oder durch eine gemeinsame Monats-Challenge zu arbeiten. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Kostenloser Content, erweitertes Themenspektrum und eine breitere Leserschaft sind dabei nur die offensichtlichsten.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden